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Alle reden über Kuba. Nur aus der Insel selbst hört man wenig Stimmen.

Was denken die Kubaner darüber, dass Donald Trump Lateinamerika und die Karibik als westliche Hemisphäre beherrschen möchte und überzeugt ist, dass die Zukunft der Insel von den USA bestimmt wird? Welche Auswirkungen haben die wachsende Feindseligkeit der USA gegenüber Kuba und die Energieblockade, die das Land in eine humanitäre Katastrophe stürzt? Schaffen die aktuellen geopolitischen Konstellationen auch neue Optionen? Wie wird die seit den 1990er Jahren andauernde Krise von der Bevölkerung verkraftet? Wie ist die Lage im einst vorbildlichen Gesundheits- und Bildungssystem, in der Wirtschaft, welche Auswirkungen hat die wachsende soziale Spaltung und Migration auf die Gesellschaft? Über welche Alternativen wird auf der Insel diskutiert, welche Zukunft wünschen sich die Kubaner selbst?

Die tiefe Krise Kubas macht es dringlicher als bisher, über Gegenwart und Zukunft zu reden. Das Lateinamerikazentrum CELA der Universität Kassel führt darum eine internationale Tagung durch, in der mehr als 10 Expert:innen von der Insel zu Wort kommen werden. Zusammen mit weiteren Wissenschaftler.innen aus Lateinamerika und Deutschland wird über die aktuelle Lage in zentralen Bereichen, über Potenziale und Blockaden für die weitere Entwicklung und die Frage, wie für Kuba Zukunft möglich wird, debattiert.

Podiumsdiskussion, Mittwoch, 08.07.2026 

Programm Encuentro Latinoamericano CELA 2026

Poster Encuentro Latinoamericano CELA 2026

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos, Anmeldung erforderlich unter mit Betreff „Anmeldung Encuentro CELA 2026“.
Tagungssprache ist Spanisch.

Kategorien: NewsVeranstaltungen